Montag, 18.11.2019
10.09.2019
   

Verkehrssicherheitstraining

UTA Verkehrssicherheitstraining Achtung Toter Winkel

Die Klasse 6b der Helene-Lange-Schule lernt mit Spaß bei dem Pilotprojekt „Achtung: Toter Winkel“.

UTA unterstützt Aktion „Achtung: Toter Winkel“

Rund 300 Kinder der 5. und 6. Klassen des Hannoveraner Gymnasium Helene-Lange-Schule lernten, wie die Perspektive eines Lkw-Fahrers aussieht und wo sie fahren sollten, um für ihn sichtbar zu sein.

432 Radfahrer wurden laut Angaben des Deutschen Verkehrssicherheitsrats 2018 im deutschen Straßenverkehr getötet. 38 von ihnen starben durch rechtsabbiegende Lkw, da sie sich im Toten Winkel befanden und der Fahrer sie nicht sehen konnte – unter ihnen sechs Kinder. Damit derartige Unfälle künftig vermieden werden können und der Straßenverkehr für die jüngsten Verkehrsteilnehmer sicherer wird, setzt sich die Union Tank Eckstein (UTA) gemeinsam mit dem Hannoveraner Gymnasium Helene-Lange-Schule für das Projekt „Achtung: Toter Winkel“ der Aktion Kinder-Unfallhilfe ein. Das Projekt rief Jens Bülte, Vorsitzender des Ehemaligen- und Fördervereins der Helene-Lange-Schule gemeinsam mit seinem Arbeitgeber UTA ins Leben.

Vom 4. bis 6. September 2019 fand erstmals als Pilotprojekt ein Verkehrssicherheitstraining mit rund 300 Kindern der 5. und 6. Klassen statt. Nach einer theoretischen Einführung in das Thema gab es für die Kinder ein Mitmachprogramm. Auf dem Schulhof stand ein Lkw des UTA-Kunden Charterway bereit, um die Gefahrensituationen für die Schüler nachstellen zu können. Jeder von ihnen durfte auf dem Sitz des Lkw-Fahrers Platz nehmen, um seine Perspektive aus dem Fahrerhaus kennenzulernen und die Dimensionen des Fahrzeugs besser einschätzen zu können. Da es selbst mit Zusatzspiegeln immer Bereiche gibt, die der Fahrer nicht einsehen kann, sollten Kinder entweder klar sichtbar vor dem Lkw oder in einigem Abstand dahinter fahren.

Da Straßenverkehrssicherheit für UTA seit jeher ein wichtiges Anliegen ist, soll die Aktion nach Abschluss des Pilotprojekts weiter fortgeführt und gemeinsam mit der Kinder-Unfallhilfe ein Train-the-Trainer-Konzept entwickelt werden, heißt es ín einer Pressemitteilung. (jr)

 

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