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Personalie: Uniti verstärkt sich personell

Seit Juni unterstützt Adem Ates als Leiter E-Fuels die Uniti-Geschäftsführung bei der Markteinführung von E-Fuels.
© Foto: Uniti

Der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen hat die Positionen Leiter E-Fuels und Leiter Landespolitik neu geschaffen. Außerdem hat die Uniti beschlossen, ein Verbindungsbüro in Brüssel einzurichten.


Datum:
31.07.2019
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Die Uniti stellt sich personell neu auf und hat dafür die Positionen Leiter E-Fuels und Leiter Landespolitik neu geschaffen. Damit reagiert der Verband auf die wachsende Bedeutung landespolitischer Themen in der Energiepolitik und verstärkt sein Engagement für klimaneutrale synthetische flüssige Kraft- und Brennstoffe als Schlüssel für eine gelungene Energiewende auch personell, heißt es in einer Pressemitteilung.

Seit Juni unterstützt Adem Ates als Leiter E-Fuels die Uniti-Geschäftsführung bei der Markteinführung synthetischer Kraft- und Brennstoffe und vertritt die Uniti in relevanten Gremien und Netzwerken. Er begleitet und koordiniert Studien zu E-Fuels und arbeitet unter anderem Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen für die Politik aus. Bereits seit März bekleidet Bernd Ramakers die Position des Leiters Landespolitik. Er pflegt den persönlichen Kontakt zu Entscheidungsträgern in den Ländern und vertritt in den Landesparlamenten die Interessen des Mineralölmittelstandes in der Energiepolitik.

Außerdem hat der Vorstand angesichts der zunehmenden Bedeutung der Europäischen Union für die Energiepolitik in Deutschland beschlossen, ein Verbindungsbüro in Brüssel einzurichten. Damit erhält der bei Uniti organisierte Mineralölmittelstand von Deutschland eine gestärkte Interessenvertretung bei Europäischer Kommission und Europäischem Parlament. „Klimaneutrale synthetische flüssige Kraft- und Brennstoffe spielen in der Energiepolitik der EU derzeit nur eine untergeordnete Rolle. Hier wollen wir uns verstärkt engagieren und vor Ort das Thema E-Fuels noch mehr vorantreiben. In den nächsten Jahren steht beispielsweise die Evaluierung der europäischen CO2-Flottenziele an. Unser Ziel ist es, dass in die überarbeitete Richtlinie klimaneutrale E-Fuels als Möglichkeit der Anrechnung aufgenommen werden, damit die Klimaziele erreicht werden“, begründet Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn die Entscheidung. (ab)

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