Samstag, 25.01.2020
23.02.2018
   

Dachverband

MEW Neujahrsempfang

Sprachen über die Zukunftschancen von E-Fuels: MEW-Präsident Duraid El Obeid, Joachim Pfeiffer (wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion) und MEW-Hauptgeschäftsführer Steffen Dagger.

Neujahrsempfang des MEW

Der MEW diskutierte auf seinem Neujahrsempfang inbesondere über E-Fuels. Die Energiewende könne mit den neuen synthetischen Flüssigkraftstoffen gelingen. Dafür brauche es aber die Unterstützung der Politik.

Der Dachverband Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland (MEW) blickt zufrieden auf seinen Neujahrsempfang zurück. 90 geladene Gäste aus Politik, den Verbänden und den Mitgliedsunternehmen folgten der Einladung des Verbandes und tauschten sich über politische Entwicklungen und aktuelle Sachthemen aus.

MEW-Präsident Duraid El Obeid zeigte in seiner Rede das aktuelle Schwerpunktthema des Verbandes auf: Das Gelingen der Energiewende mit neuen synthetischen Flüssigkraftstoffen, den sogenannten E-Fuels. Dabei unterstrich er die Bedeutung des Mineralölmittelstandes für das Inverkehrbringen dieser CO2-neutralen flüssigen Kraft- und Brennstoffen und betonte gleichzeitig, dass es jetzt an der Politik sei, die passenden strukturpolitischen Rahmenbedingungen zur Entwicklung dieser zukunftsweisenden Technologie zu schaffen.

Als Festredner konnte der MEW Joachim Pfeiffer gewinnen, den wirtschafts- und energiepolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er unterstrich den guten Dialog mit dem MEW und seinen Mitgliedern, insbesondere im vergangenen Jahr bei der Überarbeitung des Energiesteuergesetzes, und betonte, dass für die Einführung von E-Fuels ein weiterhin intensiver Austausch unabdingbar ist. „Wir benötigen Wettbewerb und Technologieoffenheit im Verkehrssektor – da müssen wir auch E-Fuels eine Chance geben“, sagte Pfeiffer. (ms)

 

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