Sonntag, 01.08.2021
20.07.2021
   

 

Visual_Power for Democracy

Ausgezeichnet werden drei Preisträger, die im Herbst 2021 der Öffentlichkeit bekanntgegeben werden. Jedes der ausgezeichneten Projekte erhält ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro.

Philip Morris lobt neuen Award Power for Democracy aus

Im Herbst wird der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis von einer Jury vergeben. Der Award soll an Projekte, Organisationen und Initiativen verliehen werden, die durch ihr herausragendes Engagement die Demokratie fördern und stärken.

„Unternehmen stehen heute mit in der Verantwortung, aktiv für eine freiheitlich-liberale Grundordnung und Gesellschaft einzutreten", sagt Claudia Oeking, Geschäftsführerin und Director External Affairs bei Philip Morris. Sie sei "aus tiefstem Herzen davon überzeugt", dass die Wirtschaft und deren Lenker durch Engagement für die Demokratie und die Förderung politischer Bildung den demokratischen und freiheitlichen Diskurs in der Gesellschaft stärken können.  

Die Auswahl der Preisträger erfolgt laut Philip Morris in einem mehrstufigen Verfahren. Im ersten Schritt nominiert ein Expertengremium eine Auswahl von demokratiefördernden Projekten, Organisationen und Initiativen. Dem Gremium gehören Dr. Britta Schellenberg (Politologin, Ludwig-Maximilians-Universität München), Dr. Carolina Tobo Tobo (Politologin und Beraterin), Martin Fuchs (Politik- und Digitalberater), Prof. Dr. Matthias Quent (Soziologe und Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena) an.

Über die Preisträger entscheidet anschließend eine vom Unternehmen unabhängige, interdisziplinär besetzte Jury. Als Juroren sind mit dabei: die Journalistin und Sozialunternehmerin Düzen Tekkal („German Dream“), die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Andrea Römmele und der Psychologe, Autor und Mitbegründer des Meinungsforschungsinstituts Rheingold Stephan Grünewald. (bg)

 

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