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Zigarrenhersteller: Arnold André kauft Anteile zurück

29 Jahre lang war der schwedische Tabakkonzern Swedish Match mit einer Minderheit von 40 Prozent an Arnold André beteiligt. Damit ist jetzt Schluss.
© Foto: Arnold André

Das Tabakwarenunternehmen Arnold André ist wieder zu 100 Prozent im Familienbesitz. Im Jahr des 200-jährigen Jubiläums kaufte sich das Bündener Unternehmen die Anteile von Swedish Match zurück.


Datum:
24.10.2017
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Der inhabergeführte Zigarrenhersteller Arnold André feiert in diesem Jahr nicht nur sein 200-jähriges Bestehen, sondern bringt das Unternehmen gänzlich zurück in Familienbesitz. 29 Jahre nachdem sein Vater 40 Prozent der Unternehmensanteile an den schwedischen Tabakkonzern Swedish Match verkauft hatte, hat Axel-Georg André, Gesellschafter in der 7. Generation, die Anteile zurückerworben.

Damals sei es die richtige Entscheidung seines Vaters gewesen, im Zuge der Internationalisierung die Verbindung mit dem schwedischen Konzern einzugehen. Das habe sich für beide Seiten rentiert: Für Arnold André habe sich die internationale Expansion erleichtert, im Gegenzug unterstützte das Unternehmen mit Hauptsitz in Bünde Swedish Match bei der Erschließung des deutschen Marktes.

"Dass ich dies im Jubiläumsjahr unseres Unternehmens realisieren konnte", freut sich Axel-Georg André, "macht mich besonders glücklich. So schließt sich für mich ein Kreis in unserer 200-jährigen Geschichte. Ich konnte damit eine meiner Visionen verwirklichen: Die Pflege der Tradition und die Gestaltung der Zukunft als Familienunternehmen kann nun fortgesetzt werden." (ms)

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