Das Kinderhospiz St. Nikolaus im Allgäu ist auf Spenden angewiesen. Deshalb haben die Mitarbeiter des Kaugummi-Herstellers Wrigley eine Aktion zu Gunsten der schwer erkrankten Kinder und ihrer Familien gestartet. Insgesamt kamen 3.600 Euro zusammen. Kai Panholzer, Geschäftsführer von Wrigley, überreichte den Scheck an die Einrichtung. Das Kinderhospiz ist ein zweites Zuhause für Familien mit unheilbar kranken Kindern. Ein Ort zum Leben und Sterben, zum Lachen und Trauern. Kirsten Pallacks, die die Spende im Namen des Hospizes entgegennahm, bedankte sich herzlich bei den Mitarbeitern von Wrigley: „Damit haben sie vielen Eltern und Geschwistern von schwerkranken Kindern geholfen.“ Für die Mitarbeiter der Europazentrale von Wrigley in Unterhaching stand schnell fest: Das Hospiz muss unterstützt werden. Im vergangenen Dezember nahmen sie an einer Blutspendeaktion im Haus teil. Dafür überwies der Blutspendedienst München im Namen von Wrigley 470 Euro an das Kinderhospiz. Wrigley erhöhte den Betrag aus eigenen Mitteln auf insgesamt 3.600 Euro. „Unsere Mitarbeiter wollten da helfen, wo es dringend nötig ist“, erklärt Kai Panholzer. „Deshalb haben sie sich für das Kinderhospiz entschieden. Was dort geleistet wird, ist einfach großartig.“ Wrigley unterstützt international zahlreiche soziale Projekte. Das regionale Engagement in Bayern, dem Standort der Europazentrale von Wrigley, spielt eine wichtige Rolle für das Unternehmen.
Wrigley-Mitarbeiter spenden: Hilfe für sterbenskranke Kinder
Mitarbeiter des Kaugummi-Herstellers Wrigley spenden dem Kinderhospiz St. Nikolaus im Allgäu 3.600 Euro.