Am 2. Februar gaben der Mineralölwirtschaftsverband e. V. (MWV) und Uniti, Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e. V., bekannt, dass sie eine Partnerschaft eingehen. Gemeinsam wollen beide Verbände Politik, Medien und Öffentlichkeit von den Stärken des Energieträgers Öl nachdrücklicher als bisher überzeugen, heißt es in einer Pressemittteilung. MWV und Uniti richten dafür einen gemeinsamen Arbeitskreis ein. Die Hauptgeschäftsführer Dr. Klaus Picard (MWV) und Elmar Kühn (Uniti) erklärten das Ziel: "Preiswürdigkeit, höchste Effizienz und Sicherheit des Öls sind Tatsachenwahrheiten, die jetzt gemeinsam noch schlagkräftiger kommuniziert werden. Deshalb bündeln wir unsere Aktivitäten mit dieser neuen Form der Partnerschaft." Die Mitgliedsunternehmen von MWV und Uniti stehen untereinander im Wettbewerb. Beide Verbände setzen sich für faire Rahmenbedingungen und den technologieoffenen Wettbewerb der Energieträger ein. Während der Schwerpunkt des MWV bei Raffinerien, der Produktion und Belieferung von Mineralölprodukten und im Tankstellengeschäft liegt, stehen bei Uniti der Vertrieb von Heizöl, Kraftstoffen über Tanklager und Tankstellen sowie die Herstellung und der Vertrieb von Schmierstoffen im Fokus. MWV und Uniti vertreten rund 12.500 Tankstellen (circa 85 Prozent) und ungefähr 90 Prozent des Kraftstoffabsatzes, 90 Prozent des Heizöl- und 95 Prozent des Schmierstoffabsatzes. (kak)
Schulterschluss: MWV und Uniti gehen Ölpakt ein
Der Mineralölwirtschaftsverband e. V. (MWV) und Uniti, Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e. V., wollen als Partner auftreten. Gemeinsames Ziel: Das Öl öffentlich besser darstellen.