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PWM nutzt Augmented Reality: Die Zukunft in der Realität

Um AR nutzen zu können, sind nämlich längst nicht mehr die klobigen und überdimensionalen Brillen notwendig. Heutzutage reicht schon ein mobiles Endgerät wie ein Smartphone oder Tablet mit entsprechender App.
© Foto: PWM

Augmented Reality vereinfacht die Planung einer Preisanzeige. Preisanzeigen-Hersteller PWM geht sogar davon aus, dass die Anwendung Standard beim Tankstellenbau wird und hat sie bereits in der Praxis erfolgreich eingesetzt.


Datum:
16.06.2021
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Zahlreiche Menschen gingen im Sommer 2016 auf die Jagd nach dreidimensionalen Monstern, die letztlich nur auf ihrem Smartphone oder Tablet existierten: Mit Pokémon Go hatte Augmented Reality die breite Bevölkerung erreicht. Nun hat AR auch in die Tankstellenbranche Einzug gefunden, genauer: beim Tankstellenbau. Speziell bei der Planung von großen Objekten wie etwa Preismasten erweist sich AR als äußerst nützlich, weil die Anwendung eine zeit- und kosteneffiziente Projektrealisierung ermöglicht.

Auch bei PWM, Hersteller von Preismasten für Tankstellen, ist die Idee kein völliges Neuland. Die dreidimensionale Darstellung der Produkte ist Teil des Konstruktionsprozesses. "Neu ist aber, dass wir im Zuge unseres Jahrzehnts der Digitalisierung unsere Prozesse und unsere Technologie aus einem anderen Blickwinbetrachten", sagt Füsun Keijser, Leitung Marketing bei PWM.

Um AR nutzen zu können, sind nämlich längst nicht mehr die klobigen und überdimensionalen Brillen notwendig. Heutzutage reicht schon ein mobiles Endgerät wie ein Smartphone oder Tablet mit entsprechender App. In der Praxis braucht es auch keine Überzeugungsarbeit beim Kunden. Wer mithilfe von AR nicht ohnehin schon vor fünf Jahren Pokémons gefangen hat, der ist schnell von der Anwendung überzeugt, sobald er das fertige Produkt – den Preismasten – im realen Umfeld der Tankstelle sieht.

Die Nähe zur Realität ist einer der Vorteile, die AR mit sich bringt. Die Visualisierung ist auch für PWM nützlich, wie Marketingleiterin Keijser erläutert. "Das ist eine Frage der Ästhetik, natürlich, aber es macht auch die Planung einfacher. Das Display-Konzept am Point-of-Sales kann genau analysiert werden: Welcher Kunde sieht welche Anzeige, wann sieht er sie, wie lang sieht er sie? Müssen wir den Ort vielleicht verändern? Oder den
Winkel, in dem die Anzeige steht?" Für Tankstellenunternehmer bedeutet das letztlich eine Zeit- und Kostenersparnis.

Wie und warum AR die Produktauswahl und die Individualisierung steigert, wie es den Service verbessert und warum PWM auch in Zukunft AR einsetzen wird, lesen Sie in Ausgabe 5/21. (bg)

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