Drogenbeauftragter der Union genügt Aktionsplan nicht: Vehement gegen Vernunft

09.03.2009 09:07 Uhr
MdB Maria Eichhorn CSU
Die Drogenbeauftragte der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Maria Eichhorn, strebt weiter ein generelles Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen an.
© Foto: Eichhorn / CSU

Auch nach dem gemeinsamen Aktionsplan will die Drogenbeauftragte der Unionsfraktionen im Bundestag Maria Eichhorn (CSU) ein absolutes Verkaufsverbot für Alkohol an Tankstellen erreichen.

Die Tinte unter dem gemeinsamen Aktionsplan der Tankstellenverbände und der Drogenbeauftragten des Deutschen Bundestages, Sabine Bätzing, ist noch nicht trocken, da kommt der erste Querschuss - aus den eigenen Reihen: Die Drogenbeauftragte der Unionsfraktion Maria Eichhorn (CSU) strebt weiterhin "eine generelle Beschränkung des Alkoholverkaufs an Tankstellen" an. Aufschlussreich sind sowohl die Pressemitteilung der Regensburger Abgeordneten als auch die briefliche Entgegnung des ZTG-Geschäftsführers Jürgen Ziegner. Beide Dokumente hier.

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