Dienstag, 15.06.2021
04.02.2021
   

Geschäftsjahr 2020

Shell

Shell ist 2020 in die roten Zahlen gerutscht.

Corona bereitet Shell Milliarden-Verlust

Der eingebrochene Ölpreis und die Corona-Pandemie haben den Ölkonzern im letzten Jahr tief in die roten Zahlen rutschen lassen. Der Umsatz brach um fast die Hälfte ein.

Der Ölkonzern Shell ist 2020 wegen der Corona-Pandemie und des deswegen stark eingebrochenen Ölpreises tief in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand im vergangenen Jahr ein Minus von knapp 22 Milliarden US-Dollar (18 Milliarden Euro), teilte das Unternehmen am Donnerstag in Den Haag mit. 2019 hatte Shell noch knapp 16 Milliarden Dollar verdient. Der Umsatz brach um fast die Hälfte auf 180 Milliarden Dollar ein. Grund dafür war vor allem der Ölpreisverfall in der ersten Hälfte des Jahres. Dieser führte auch dazu, dass der Wert von Unternehmensbeteiligungen massiv gefallen ist und Shell deswegen hohe Summen abschreiben musste. Das Ergebnis fiel noch schlechter aus, als Experten es erwartet hatten.

Für Anleger gibt es aber zumindest eine gute Nachricht - so will Shell die Quartalsdividende im ersten Quartal leicht anheben. Der Konzern hatte die Ausschüttung, die für viele Investoren ein wichtiger Grund für die Anlage in das Shell-Papier waren, massiv gekürzt. (dpa)

 

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